Schülervertretung

Wenn ihr Fragen oder Probleme habt, könnt ihr uns – neben jedem anderen Mitglied der Schülervertretung, dem Vertrauenslehrer und eurem Klassenlehrer/Tutor – jederzeit gerne ansprechen.

Aktuell werden die Schüler durch
Moritz Grimm
Jan-Philip Borghorst (11)
Angelina Walter (12)
vertreten (Stand: 09.11.2016).

Weitere Infos zur Schülervertretung:

Welche Funktionen hat die Schülervertretung?


Die Schülervertretung am Gymnasium Wesermünde ist für die Lösung der vielen kleinen oder größeren Problemen zwischen Schülerinnen und Schülern untereinander und auch jener mit Lehrern zuständig. Wir achten darauf, dass den Belange der Schülerschaft Gehör geschenkt wird.

Andersherum versuchen wir aber auch, die Position der Lehrerschaft den Schülerinnen und Schülern gegenüber verständlich zu machen. Wir sind also eine Art Bindeglied zwischen Schüler- und Lehrerschaft, eine Art Botschafter. Wir repräsentieren die Schülerschaft in und allen Gremien der Schule gegenüber.

Das ist keine einfache Aufgabe. Wer sich freiwillig zwischen die Fronten stellt und als Vermittler auftritt, braucht ohne Frage Interesse an der Arbeit, je nach Ämtern auch eine ganze Menge freie Zeit (auch nachmittags und auch mal am Wochenende, seltener sogar in den Ferien) und darf sich von Konfliktsituationen und Problemen nicht abschrecken lassen, sondern muss sie friedlich lösen können.

Wer ist in der Schülervertretung?


Das Niedersächsische Schulgesetz (NSchG) legt fest (§ 72), dass Schülerinnen und Schüler in der Schule durch diverse Ämter mitwirken dürfen. Da sind zunächst die Klassensprecherinnen und Klassensprecher, die von der Klassenschülerschaft (also der „Klasse“) gewählt werden.

Dann ist da noch der Schülerrat, der normalerweise aus den Klassensprecherinnen und Klassensprechern besteht. Durch eine besondere Ordnung, die Geschäftsordnung, kann man auch andere Schülerinnen und Schüler, zum Beispiel die Stellvertreter der Klassensprecherinnen und Klassensprecher, mit in den Schülerrat aufnehmen.

Im Sekundarbereich II werden dort, wo es keine Klassenverbände mehr gibt, Jahrgangssprecher gewählt, von denen jeder einzelne 20 Schülerinnen und Schüler seines Jahrganges im Schülerrat vertritt.
Alle diese Schülerinnen und Schüler stellen gemeinsam die Schülervertretung dar.

Was sind unsere Aufgaben?


Der Schülerrat wählt Vertreterinnen und Vertreter in Konferenzen (zum Beispiel der Gesamtkonferenz oder der einzelnen Fachkonferenzen) und Ausschüssen.

Diese sind in der Gesamtkonferenz und den Fachkonferenzen stimmberechtigt und können sich so wirksam für die Interessen der Schülerschaft einsetzen. Gesetzlich fest verankerte Verhältnisse zwischen Schülervertretern, Elternvertretern und Lehrern in den Konferenzen sorgen dafür, dass dabei niemand zu kurz kommt.

Durch die direkte Mitarbeit in den Konferenzen, aber auch in Ausschüssen und Arbeitsgruppen, wie zum Beispiel der AG „Schulprofil“, welche zuletzt für die Ausarbeitung der Schul- und Pausenordnung zuständig war, oder durch das Komitee für die Raumbewertung, dem ebenfalls zwei Mitglieder des Schülerrats angehören, wird sichergestellt, dass die Schülerschaft nicht nur mitbestimmen kann, sondern auch zu jeder Zeit über die Veränderungen in der Schule unterrichtet ist.

Weiter werden vom Schülerrat auch die Schülersprecherinnen und Schülersprecher gewählt. Diese leiten die Schülerratssitzungen, sind für die laufende Arbeit und den Kontakt mit anderen Schülervertretungen zuständig und halten in wöchentlichen Gespächen den Kontakt zur Schulleitung.

Genau wie die übrigen Mitglieder des Schülerrates können die Schülersprecherinnen und Schülersprecher natürlich auch Ämter als Konferenzvertreter annehmen.
Die Schülersprecherinnen und Schülersprecher bilden sich in Seminaren fort. Schulinterne Seminare für Mitglieder des Schülerrates sind geplant.

Wie kann ich mich einbringen?


Auch wenn eigentlich nur Klassensprecherinnen und Klassensprecher sowie deren Stellvertreterinnen und Stellvertreter Mitglieder des Schülerrates sind, kann sich jeder Schüler in der Schülervertretung engagieren. Das einzige, was man braucht, ist genügend Eigeninitiative, um Veränderungen in der Schule nach vorne zu treiben.

In Arbeitsgruppen, zu deren Treffen per Aushang am Schwarzen Brett eingeladen wird, aber auch in Schülervertretungsgremien wie dem Komitee zur Planung von Schulfeiern kann jede und jeder mitmachen, meldet euch einfach bei uns!